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Campingfieber ist ansteckend

Wirft man einen Blick ins Internet oder in die sozialen Medien, so fällt sehr schnell auf, das Camping in jeglicher Form einen absoluten Boom erlebt. Immer mehr Menschen haben Camping für sich als die Urlaubsform gefunden. Und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Camping-Blogs aus dem Boden sprießen, immer mehr Fotos auf Instagram den Blick aus dem Wohnwagenfenster oder durch geöffnete Campervan Heckklappen zeigen. Gruppen auf Facebook zum Thema Camping, Zelten und Wohnwagen jeglicher Bauform und Fabrikate verzeichnen täglichen Zuwachs. Ganz klarer Fall von Campingfieber, einem Infekt, dem wir schon seit vielen Jahren verfallen sind. Gegenmittel sind nicht in Sicht, die Inkubationszeit scheint sich deutlich zu verkürzen und eine Heilung ist nahezu ausgeschlossen.

Willkommen in der Familie, Karl-Falter

Auch in unserer Familie hat dieser hartnäckige Virus erneut zugeschlagen und Philipps Bruder als neuen Wirt gefunden.

Nach einem durchwachsenen Urlaub an der niederländischen Nordseeküste im Zelt war klar, hier muss ausgerüstet werden. Der Wunsch nach einem Sicherheitsabstand zum Boden war groß und so fiel die Wahl auf einen Faltcaravan. Zusammengebaut sehr kompakt und auch mit dem vorhandenen PKW zu ziehen, da war der Entschluss schnell getroffen. Was jetzt nur och fehlte, war die standesgemäße und Familien übliche Taufe des neuen Familienmitgliedes. Also hat Philipps Bruder kurzerhand den Faltcaravan zu Jennys Geburtstagsfeier mitgebracht. Der Aufbau war erstaunlich schnell erledigt. Die neuen Besitzer nahmen Platz, die Sektkorken knallten und der Caravan erhielt den Namen „Karl-Falter“.

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